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kein Minarett - kein Muezzin - keine Scharia

Newsletter - 04.02.2010

Was geschieht hinter den Mauern ?

 
In der Schweiz wird allgemein angenommen, in Moscheen fände eigentlich nur Gottesdienst statt.

Niemand getraut sich, abzuklären, ob diese Annahme auch stimmt.

Abklärungsergebnisse aus Deutschland

Im Gegensatz zur Schweiz finden in Deutschland von Zeit zu Zeit Überraschungsbesuche sprachkundiger Sicherheitsbeamter statt, die gelegentlich – wenn auch längst nicht immer – auf Bedenkliches und Gefährliches stossen. Darüber wird in ausländischen – höchst selten aber in schweizerischen – Medien gelegentlich interessant berichtet.

Am 25. Januar 2010 veröffentlichte der «Spiegel» eine Meldung über Resultate von Razzien, die der Verfassungsschutz des Bundeslandes Niedersachsen angeordnet hatte, nachdem dieser aufs «Salafistische Bildungs- und Gelehrten-Netzwerk» aufmerksam geworden war. Gegen dreissig Moscheen, Gebetsräume, Geschäfte und Wohnungen erhielten darauf Besuch. Dabei stiessen die Beamten mehrfach auf ein einschlägig bekanntes Buch mit dem Titel «Frauen im Schutz des Islam».

In diesem Buch geht es weniger um «Schutz». Vielmehr enthält es detaillierte Züchtigungsanleitungen «zu Erziehungszwecken» von Frauen. Da werden detaillierte Ratschläge vermittelt, wie Frauen hart geschlagen werden können, ohne dass äusserliche Spuren – Verletzungen, Knochenbrüche, blaue oder schwarze Flecken –die erfolgte Züchtigung verraten würden. Im Mittelpunkt steht die Anweisung, Schläge nie gegen das Gesicht zu führen, weil solche Züchtigung immer Spuren hinterlasse.

In Deutschland ist dieses 2003 in Saudi-Arabien hergestellte Buch als «jugendgefährdend» verboten worden, nachdem man auf grössere Verbreitung – offensichtlich gefördert durch die Botschaft Saudi-Arabiens – aufmerksam geworden war. Allein in einer Islamschule in Braunschweig fand die Polizei hundert Exemplare dieses Buches.

Wer dieses Buch in Deutschland weiterhin illegal verbreitet, muss mit Gefängnis rechnen.

Hetzerische Kindersendungen

Wenig früher hat die liberale deutsche Wochenzeitung «Die Zeit» in ihrem Online-Service auf Internetprogramme der radikalen Hamas-Bewegung hingewiesen, welche sich an Kinder und Jugendliche richten und ganz gezielt Hass gegen Israel schüren. Weil dabei auch Selbstmordattentäter verherrlicht werden, ordnete der deutsche Verfassungsschutz eine sorgfältige Überprüfung dieser «Kindersendungen» an, für welche die Al Fatach zweimal monatlich ein neues Programm liefert. Das Programm zeigt oft erfolgreiche Schüler, die als Belohnung für ihren Schulerfolg mit Spielzeuggewehren beschenkt werden, womit, wie kommentiert wird, der Bub «zum Manne würde». Darauf werden Selbstmordattentäter als Helden gefeiert und Grussbotschaften an die «Helden» ausgestrahlt. Alarmiert registrierte der deutsche Verfassungsschutz, dass solche Grussbotschaften auch von in Deutschland lebenden Muslim-Kindern ausgehen. Die Programme wurden klar der «politischen Hetze» zugeordnet und stehen unter sorgfältiger Beobachtung.

Aus der Schweiz liegen keine entsprechenden Meldungen vor. Dies vor allem deshalb nicht, weil Abklärungen zu allenfalls vermuteten Vorgängen hierzulande im Rahmen «politischer Korrektheit» gar nicht erfolgen. Erst im Anschluss an illegale Ereignisse, nicht zu deren Verbindung sind in der Schweiz umfassende Untersuchungen erlaubt.

Ulrich Schlüer

 
Quelle: «Der Spiegel» Nr. 4 25. Jan. 2010, S. 18: «Islam-Bücher beschlagnahmt»
«Zeit-Online», 27. 11.2009: «Mahmoud, gerade bist Du zum Mann geworden»

 


 

Initiativkomitee

"Gegen den Bau von Minaretten"
Postfach 23
8416 Flaach (ZH)
 

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Wortlaut der Initiative

Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:

Art. 72 Abs. 3 (neu)
Der Bau von Minaretten ist verboten.

 

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